
Digitalisierungsoffensive 2026
Digitalisierungsturbo: ARZ.dent GmbH startet mit teemer Offensive zur Digitalisierung in Dentalpraxen
Digitalisierung in Zahnarztpraxen scheitert heute selten an Überzeugung. Sie scheitert an knappen Ressourcen, an Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen und an der Frage, ob digitale Lösungen im Alltag wirklich nützlich sind.
Genau an diesem Punkt setzt die Digitalisierungsoffensive von teemer 2026 an.
Mit einem Fördertopf von 500.000 Euro unterstützt die ARZ.dent GmbH Zahnarztpraxen gezielt beim Einstieg in eine digitale, cloudbasierte Arbeitsweise mit teemer. Das geschieht nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als Teil einer langfristigen Strategie der ARZ.dent und des Mutterkonzerns, der ARZ Haan AG.
Für die Unternehmensgruppe ist klar: Digitale Leistungsfähigkeit in den Praxen ist eine Voraussetzung für wirtschaftliche Stabilität und damit für eine verlässliche Versorgung.
„Wirtschaftlich stabile Praxen sind Grundlage einer funktionierenden Versorgung. Digitalisierung ist dabei kein Zusatznutzen, sondern eine strukturelle Notwendigkeit für die Zukunft. Das fördern wir mit unserer Digitalisierungsoffensive,“ so ARZ.dent Geschäftsführer Stefan Mühr. „Wenn Praxen digitale Investitionen aus Unsicherheit oder Kostendruck aufschieben, entstehen mittelfristig strukturelle Risiken – sowohl für die Praxen selbst als auch für das Gesamtsystem. “
Der Schwerpunkt der Digitalisierungsoffensive 2026 ist die cloudbasierte Praxissoftware teemer. Sie ermöglicht Zahnarztpraxen, administrative Prozesse zu vereinfachen, IT-Abhängigkeiten zu reduzieren und Praxisorganisation, Abrechnung sowie Finanzprozesse in einer integrierten digitalen Umgebung zusammenzuführen.
Ein Grundlegender Aspekt dabei: Digitale Lösungen müssen im Gesundheitswesen nicht nur funktionieren, sondern auch sicher sein.
David Oruzgani, Vorstand der ARZ Haan Unternehmensgruppe, erklärt: „Digitale Lösungen im Gesundheitswesen unterliegen strengen Regularien müssen sicher sein. Deshalb investieren wir gezielt in moderne Cloud-Strukturen in konzerneigenen Rechenzentren mit klar definierten, zertifizierten Sicherheitsstandards, auf die sich unsere Kunden verlassen können.“
Die Förderung richtet sich gezielt an kleine Praxisstrukturen und Standorte in unterversorgten Regionen. Dort ist der wirtschaftliche Spielraum für Investitionen oft begrenzt, während der organisatorische Druck besonders hoch ist. Fachkräftemangel, steigende Dokumentationspflichten und zunehmende administrative Anforderungen treffen diese Praxen zuerst.
Hier soll die Digitalisierungsoffensive konkret entlasten.
„Wir sehen im Praxisalltag sehr klar, wo Digitalisierung ins Stocken gerät: nicht am Willen, sondern an Zeit, Budget und Sicherheit. Der Fördertopf ist dafür da, diese Hürden konkret abzubauen,“ betont Stefan Mühr.
Die Digitalisierungsoffensive 2026 läuft vom 15. Februar bis 30. Juni 2026. Die Förderung beträgt bis zu 4.500 Euro und ist nach Praxisgröße und Standort gestaffelt. Ziel ist es, Praxen einen wirtschaftlich tragfähigen Einstieg in digitale Strukturen durch teemer zu ermöglichen, die im Alltag tatsächlich entlasten.
Für die ARZ Haan AG ist das Programm Ausdruck einer klaren Rolle: digitaler Partner im Gesundheitswesen. Wer diese Rolle ernst nimmt, stellt nicht nur Technologien bereit, sondern schafft die Voraussetzungen, damit sie sinnvoll eingesetzt werden können.